Begriff beim Roulette französisch: Wichtige Fachbegriffe im Überblick

Von BetHub Brief · ·

Beim Roulette sind viele Begriffe beim Roulette französisch geblieben, obwohl das Spiel heute global gespielt wird. Diese Fachbegriffe stammen aus dem klassischen French Roulette und werden auch in europäischen und Online-Casinos verwendet. Wer diese Ausdrücke kennt, versteht die Spielabläufe besser und kann gezielter setzen.

Von „En Plein“ bis „Les Voisins du Zéro“ – viele dieser Begriffe beschreiben spezielle Wettarten oder Kesselbereiche. In diesem Review stellen wir die wichtigsten französischen Begriffe beim Roulette vor, erklären ihre Bedeutung und zeigen, wie sie im Spiel angewendet werden. So wird aus einem Anfänger schnell ein informierter Spieler.

Wichtige französische Wettbegriffe

Einige der häufigsten Begriffe beim Roulette französisch beziehen sich auf die Einsatzarten. „En Plein“ bedeutet Wette auf eine einzelne Zahl, mit einer Auszahlung von 35:1. „Cheval“ ist die Wette auf zwei benachbarte Zahlen, auch als Split bekannt. „Transversale Pleine“ bezeichnet eine Wette auf drei Zahlen in einer Querreihe.

Weitere Begriffe: „Carré“ (Vierer-Setzfeld, 8:1), „Transversale Simple“ (Sechserreihe, 5:1) und „Douzaines“ (Dutzende: 1–12, 13–24, 25–36). Diese Begriffe findet man oft auf dem Tableau oder in den Spielregeln. Wer sie kennt, kann schneller und sicherer setzen.

Kesselbegriffe und Spezialwetten

Im French Roulette gibt es spezielle Kesselwetten, die sich auf benachbarte Zahlen beziehen. „Voisins du Zéro“ (Nachbarn der Null) umfasst 17 Zahlen um die 0 herum. „Tiers du Cylindre“ (Drittel des Zylinders) deckt den gegenüberliegenden Kesselbereich ab. „Jeu Zéro“ ist eine kleine Wette, die die Zahlen nahe der Null abdeckt.

Diese Wetten werden oft als „Annoncen“ genannt, da der Spieler sie mündlich ansagt. Sie sind besonders beliebt bei erfahrenen Spielern, da sie große Kesselbereiche abdecken und das Spiel strategischer machen. In vielen Online-Casinos kann man sie über ein Extra-Tableau platzieren.

Regeln mit französischem Ursprung

Neben den Wettbegriffen stammen auch wichtige Spielregeln aus dem französischen Roulette. Die „La Partage“-Regel besagt: Wenn die Kugel auf die Null fällt, verlieren einfache Chancen nur zur Hälfte. Der Spieler erhält 50 % seines Einsatzes zurück. Diese Regel verbessert die Gewinnchancen deutlich.

Ähnlich wirkt „En Prison“: Der Einsatz bleibt für die nächste Runde gesperrt. Falls er dann gewinnt, wird er komplett zurückerstattet. Beide Regeln reduzieren den Hausvorteil und sind heute in vielen europäischen Casinos Standard.

  • En Plein: Wette auf eine einzelne Zahl
  • Cheval: Wette auf zwei benachbarte Zahlen
  • Voisins du Zéro: Nachbarn der Null (17 Zahlen)
  • Tiers du Cylindre: Drittel des Kessels
  • La Partage: Halber Verlust bei Null

Häufige Fragen

Warum sind viele Roulette-Begriffe französisch?
Weil das Spiel im 18. Jahrhundert in Frankreich entwickelt wurde. Viele klassische Begriffe sind seitdem erhalten geblieben.

Kann man französische Annoncen auch online spielen?
Ja, viele Online-Casinos bieten ein Spezialtableau für Voisins, Tiers und Jeu Zéro an.

Was bedeutet „En Prison“?
Der Einsatz bleibt bei Null gesperrt. Gewinnt er in der nächsten Runde, wird er freigegeben.

Spielen Sie verantwortungsvoll. Glücksspiel kann süchtig machen. Setzen Sie ein Limit und hören Sie auf, wenn es kein Vergnügen mehr ist. Ab 18.